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Wir, das sind Vera und Harald Kutschinski, besitzen schon seit 1973 Hunde.
Angefangen hat alles mit einer Dobermannhündin namens Anka.
Da ein solcher Hund, auf Anraten von selbsternannten Experten, natürlich ausgebildet werden musste, landeten wir unweigerlich auf einem Hundeplatz.
Leider eignete sich diese Hündin, obwohl es ein "Dobermann" war, überhaupt nicht zur Ausbildung.

So bekamen wir dann einen Dobermannrüden. Jasso war ein verhältnismässig kleines Exemplar seiner Rasse, zeigte sich aber absolut "schutzhundtauglich".
Diesen Rüden führte ich bis zur SchH 1. Kurz danach mussten wir ihn leider wegen beidseitiger Netzhautablösung einschläfern lassen.

Im Bad Wildunger Tierheim verliebte sich meine damalige Freundin (und jetzige Ehefrau) in einen Basset namens Jonathan. Diesen traurigen Augen konnte keiner von uns widerstehen.
Von der Höhe eher ein zu gross geratener Dackel, von der Länge eher ein Boxer und vom Gewicht fast ein Airedalerüde, ausgestattet mit der gewaltigen Stimme einer Dogge, so kam unser Jonas daher.
Viele Geschichten werden auch heute noch in unserem damaligen Wohnort über diesen Hund erzählt.
Vom Pfarrer, der dringend zu einer Beerdigung musste und von Jonas nicht in sein eigenes Auto gelassen wurde, bis zum Einbruch in das Lager eines Lebensmittelgeschäftes zur Weihnachtszeit, bei dem zwei ganze Kartons Marzipanbrote samt Staniolpapier vertilgt wurden, ranken die Geschichten.
Aber in einem Punkt machte unserem Jonas kein anderer Hund etwas vor: der Nasenarbeit.
Bei jeder Menge Nachsuchen auf krank geschossenes Wild hat Jonas sein Riechorgan unter Beweis gestellt. Und das obwohl er hierfür nicht einmal ausgebildet war.
Das einzige Problem hierbei war, dass es nur mit viel List und Tücke möglich war an "seine" Beute heranzukommen. Auch hier wurde mancher Jäger eines besseren um seinen Hundeverstand belehrt. Einmal im Besitz von etwas Gestohlenem oder gefundenem Wild hätte Jonas sich eher totschlagen lassen als es wieder rauszurücken. Mit diesem Hund haben wir viel Spass im positiven wie im negativen gehabt.

Zu etwa der gleichen Zeit holten wir uns von einem Bauernhof ein vorerst nicht zuzuordnendes vierbeiniges "Etwas" dazu.
Es handelte sich dabei um einen völlig zerzausten, fürchterlich dicken fünf Monate alten Riesenschnauzerrüden. Borris wurde er genannt. Nach ein bißchen Lauftraining und einigem an Haarpflege kam tatsächlich ein prachtvoller Riesenschnauzer hervor.
Dieser Hund hat uns sehr viel Freude gemacht. Er hatte ein Nervenkostüm, wie ich es zu der Zeit noch bei keinem Hund kennengelernt hatte. Die Ausbildung ging fast wie von selbst, da Borris sehr führig war und enorm schnell lernte.
Leider fiel dieses Prachtexemplar kurz nach der SchH 1 einem tragischen Unfall zum Opfer.

Nach diesen vielen frustrierenden Geschehnissen gab ich mein Amt als Übungswart unseres Vereines auf und kehrte dem Hundesport erst einmal für lange Zeit den Rücken.
1999 überredete meine Frau mich dann uns einen Wurf Airedale Terrier anzuschaun. Hingefahren, angeschaut, verliebt und mit nach hause genommen - so kam unsere Zinne zu uns - und wir wieder zum Hundesport.

Nach einigem an Fachliteratur, vielen Gesprächen und Erkundigungen bei Airedale Terrier - Züchtern, -Besitzern und -Hundeführern stand im Jahr 2000 unser Entschluss fest: Wir wollten diese wunderbare Rasse züchten. Im Jahr 2001 hatten wir dann alles unter Dach und Fach und bekamen unsere Zwinger- und Züchterzulassung.

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